NIE WIEDER! Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen

„Der Kulturherbst wird mit einem Thema eröffnet, das dringlicher nicht sein könnte. Wie steht es um die Erinnerungskultur und Gedenkpolitik in Deutschland? In den kommenden Jahren wird es kaum noch Überlebende des Holocaust und andere Opfer des NS-Regimes geben, die über ihre Erlebnisse berichten könnten. Aber sie hinterlassen ihre Zeugnisse in Büchern, Tonaufnahmen, Filmen und eigenen Kunstwerken. NIE WIEDER! Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen widmet sich der sich verändernden Erinnerungskultur in Bezug auf die Verbrechen des Nationalsozialismus. Die Ausstellung untersucht vor allem mit Mitteln der Kunst und digitaler Medien sowie mit historischen Zeugnissen und Objekten verschiedene Methoden des Gedenkens.“
Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle in Kooperation mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Quelle: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen

Hier die Infos:

Plakat Bürgersitzung 2027 Entwurf 3 eine Ebene

Weitere Infos zum Stück, zu Terminen und zum Kartenvorverkauf finden Sie hier.

 

 

– Viel erlebt, Viel gesehen, noch Viel vor....

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Jetzt gibt es unsere Gruppe doch tatsächlich schon 35 Jahre.

 

Bruder Klaus Kapelle

 

Am letzten Wochenende im Februar trafen sich 20 wackere Kolpinger zur Winterwanderung rund um die Bruder Klaus Kapelle. Den Namen Bruder Klaus hört man z.Z. ja häufiger, da unser derzeitiger Erzbischof von Köln in der Bruder Klaus Siedlung in Köln groß geworden ist. Also könnte man davon ausgehen, dass diese Kapelle in Köln steht. Aber weit gefehlt! Sie steht mitten auf einem Feld in der Eifel, oberhalb von Wachendorf bei Mechernich. Die dem heiligen Nikolaus von Flüe - genannt Bruder Klaus - gewidmete Feldkapelle ist eine privat gestiftete und erbaute Kapelle, ein Ort der Stille, der Meditation und des Gebetes.